
Der Chor Haag ist seit vielen Jahren fixer Bestandteil der regionalen Kulturszene und hat mit Prof. Edgar Wolf einen österreichweit anerkannten Experten als Chorleiter.
Bei diesem Auftritt, bei dem rund 60 Sängerinnen und Sänger mitwirken, wird ein Querschnitt von bekannten Filmen gezeigt, bei denen Chöre einen integralen Bestandteil der
Handlung darstellen.
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Basierend auf dem Gedichtband Christine Nöstlingers wursteln sich die „gaunz oamen Leit“ in einem Gemeindebau zu Beginn der 10er dieses Jahrhunderts genauso zwischen
Suff, Pfusch und der schieren Verzweiflung in nüchternen Momenten durch das Leben wie eh und je. Ursula Strauss & Christian Dolezal lesen aus den Büchern von Christine Nöstlinger
und werden dabei von Karl Stirner musikalisch begleitet.
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Man muss dem Rechnung tragen, was die Zeit mit einem gemacht hat und man muss der Zeit Rechnung tragen.
Wie wird es jetzt weitergehen, fragt er sich? Ein Umzug in eine andere Wohnung hat Bewegung in das Leben von Alfred Dorfers Bühnenfigur gebracht.
Das Ausmisten der alten Wohnung bringt Dorfer mit Beiläufigkeit auf überraschende Gedanken. Er stellt fundamentale Fragen und schüttelt dabei Pointen aus dem Ärmel.
Alfred Dorfer zeigt in seinem siebenten Soloprogramm Momentaufnahmen vom Aufbrechen und Ankommen und präsentiert dem Publikum ungewöhnliche Zusammenhänge, während er viele
Themen des Lebens aufgreift, von Alltagsphänomenen und Zeitgeisterscheinungen bis politischen Tatsachen. Virtuos und scharfzüngig agiert er in den erdachten Parallelwelten und bringt von
ihm dargestellte Figuren als Partner auf die Bühne, wobei er mit Rollen und Perspektiven spielt. Bei aller Leichtigkeit und ausdrucksstarker Komik verliert Dorfer nie den Blick für die Realität.
Ein temporeiches und inhaltlich sehr komplexes Ein-Mann-Theater.
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Das unschlagbare Team ist zurück: nach „ohne di“ (2009) und „ho rugg“ (2014) veröffentlichen Ernst Molden, Willi Resetarits, Walther Soyka und Hannes Wirth „yeah“ –
ohne Zweifel ein Chartstürmer und eines der besten Alben des Jahres! Psychedelisch irrlichternd, süffig und schwer, selbst in den ruhigsten Momenten aufwühlend.
Tom Waits, Robert Wyatt, Pink Floyd und The Beatles hätten ihre Freude dran.
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Martin Rockenschaub feiert seinen runden Geburtstag mit den „üblichen Verdächtigen“ aus Haag und Umgebung und mit Songs aus dem musikalischen Projekten der
letzten Jahrzehnte, von „Chormania“ über „Bond 007“ bis zu „Sinatra unplugged“, sowie neuen Arrangements der Meisterwerke von den Beatles, Simon & Garfunkel und einigen mehr.
Mit dabei sind z.B. Elisabeth Hofer (bekannt als Interpretin von Chansons in mehreren Sprachen), Chris Lugmayr (nicht erst seit seinem erfolgreichen Soloprogramm 2016 bekannt...) und Thomas Franz-Riegler (schon in der Wiener Kabarettszene etabliert). In Haag bekannt und beliebt sind auch die graziösen Stimmen von Thekla Wagner und Martina Aigner. Die hochkarätige Begleitband (Stefan Wieser, Erwin Szelegowitz wird verstärkt durch Josef Galli an der Gitarre und vielen exzellenten Musikern, wie Stefan Fellner, Sebastian Galli, Sebastian Schleindlhuber, Ewald Huber, Karl Schleindlhuber. Das Ensemble der Streicher wird angeführt von Theresa Adlberger und ergänzt durch Renate Heszle, Sara Mayer, Magdalena Adlberger. Weiters stehen auf der Bühne: Siegfried Adlberger, Georg Hinterdorfer, Karin Adlberger, Helmut Simmer, Robert Aigner, Michael Szelegowitz, Rudi Seyrlehner, Michaela Adlberger und Martin Zeitlhofer.
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Ein Highlight im Rahmen des Theatersommer Haag: Nina Proll geht ihrer wahren Leidenschaft nach (der Musik) und gibt auf der Theatersommer-Bühne Lieder aus und über Wien zum Besten. Ein garantiert grandioser Abend mit teils frivolen, teils lustigen Liedern aus der Vorstadt. Mit einer 5-köpfigen Band und zwei Tänzern.
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Die TV-Show zum ersten Mal live auf der Bühne mit fantastischen Gästen.
Das Stermann & Grissemann-Universum aus feiner Beschimpfung, Sinnsabotage und Selbstdemontage, Nonsense, bizarrer Parodie, Persiflage und Polemik erlaubt sich eine neue,
nicht geahnte Ausdehnung. Gewohnt erstklassig flitzen die beiden, die „eigentlich zu gut fürs Fernsehen“ (John Cleese) sind, durch den selbst gesteckten Gag-Slalom.
Beide, auch der Deutsche (Stermann), verirren sich aber nie ins kabarettistisch Ressentimentale oder langweilen mit öden sozialdemokratischen Pointen.
Keine Sekunde mit Stermann & Grissemann ist Zeitverschwendung.
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